Ritter Sport «Aromaskandal»

von Chia­ra Bay­ard und Sarah Spichtig

Die­ser Bei­trag geht der Fra­ge nach, wel­chen Ein­fluss eigens ver­fass­te Medi­en­tex­te auf die Publi­ka­tio­nen öffent­li­cher Medi­en haben. Dabei steht die fol­gen­de Fra­ge im Zen­trum: Kann ein Fir­men­blog eine lau­fen­de Kri­sen­si­tua­ti­on posi­tiv prägen?

Anhand geziel­ter Fra­gen an das betrof­fe­ne Unter­neh­men und Ana­ly­sen von zeit­gleich ver­öf­fent­lich­ten Medi­en­tex­ten wird der Ein­fluss einer sol­chen Platt­form untersucht.

Eine Inter­viewaus­wer­tung in Zusam­men­hang mit Medi­en­text­ana­ly­sen soll zei­gen, wie stark sich die Bericht­erstat­tung renom­mier­ter Zeit­schrif­ten von sozia­len Medi­en, wie bei­spiels­wei­se einem Web­log, beein­flus­sen lässt.

Die Ana­ly­se soll auf­zei­gen, dass Stel­lungs­nah­men betrof­fe­ner Fir­men in Echt­zeit, einen Kri­sen­ver­lauf nach­weis­lich posi­tiv prägen.

Ein wich­ti­ger Fak­tor bei der Kri­sen­po­li­tik eines Unter­neh­mens ist es, über ein Medi­um für den direk­ten Aus­tausch mit Kun­den zu ver­fü­gen. Die­ses ver­mit­telt nicht nur Offen­heit, son­dern auch Trans­pa­renz. Dem Unter­neh­men ist es dadurch mög­lich, agil und prompt auf all­fäl­li­ge Fra­gen zu reagie­ren und Unsi­cher­hei­ten der Kun­den wahrzunehmen.

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