Reiseveranstalter TUI in der Krise

Michè­le Hän­zi und Mar­cel Herzog

Die Coro­na-Kri­se stellt den Reis­ver­an­stal­ter TUI vor gros­se Her­aus­for­de­run­gen wie Rei­se­ver­bo­te, ein­bre­chen­de Buchun­gen und die dar­aus resul­tie­ren­de kri­ti­sche Finanz­la­ge. Es ist nun an der Füh­rungs­eta­ge der TUI Group, aus die­ser Kri­se eine Chan­ce zu gestal­ten: Bis­he­ri­ge Schrit­te sind die Ent­ge­gen­nah­me von Staats­gel­dern sowie die Kür­zun­gen von Aus­la­gen und Stellen.

Die kom­mu­ni­zier­te Ziel­set­zung des Kon­zerns ist die Über­füh­rung in die Digi­ta­li­sie­rung, die von den Stand­zei­ten pro­fi­tie­ren kann. Zusätz­lich könn­ten eine Ent­schlackung oder Erwei­te­rung des Pro­dukt­sor­ti­men­tes, Qua­li­täts­prü­fun­gen und War­tungs­ar­bei­ten die Zeit über­brücken. Zu hof­fen ist, dass sich die Coro­na-Pan­de­mie dem Ende neigt und das wach­sen­de Rei­se­be­dürf­nis zu den ent­spre­chen­den Buchun­gen führt.

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