Impfskandal mit Kochsalzlösung

von Ste­fan Hol­len­stein und Adem Zenuni

In Kri­sen der Gegen­wart spielt die media­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­ne (Kri­sen­ver­laufs­kar­te), bei der es um die Ver­brei­tung von Infor­ma­tio­nen über ver­schie­de­ne Medi­en und Instan­zen wie Zeu­gen, Exper­ten, Betrof­fe­ne, Bei­trä­ge in klas­si­schen Medi­en, «Pres­su­re-Groups» oder Dis­kus­sio­nen in sozia­len Medi­en geht, eine zen­tra­le Rolle.

Infor­ma­tio­nen sol­len mög­lichst aktu­ell und inter­es­sant sein. Dadurch lei­det oft­mals die Qua­li­tät der Ver­öf­fent­li­chun­gen. Dies hat zur Fol­ge, dass Infor­ma­tio­nen unprä­zi­se, ver­fälscht oder mit Falsch­aus­sa­gen medi­al ver­brei­tet werden.

Bei die­ser Fall­stu­die geht es um den Impf­skan­dal mit Koch­salz­lö­sung in Fries­land im Jahr 2021. Es wird unter­sucht, wie ver­schie­de­ne Zeit­schrif­ten dar­über berich­tet haben. Die ver­glei­chen­de Inhalts­ana­ly­se berück­sich­tigt sowohl for­ma­le wie inhalt­li­che Kri­te­ri­en der Beiträge.

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