Falschinformationen gegen Moderna

von Robin Bucher, Fabi­an Käl­in und Michè­le Wyler

Die­ser Bei­trag setzt sich mit Falsch­mel­dun­gen zum Impf­stoff von Moder­na aus­ein­an­der. Unter­sucht wur­de die media­le Ebe­ne der Kri­sen­ver­laufs­kar­te (Abbil­dung 1) mit dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten der invol­vier­ten Instanzen.

Zu die­sem Zweck wur­den ent­spre­chen­de Medi­en­be­rich­te im Zeit­raum vom 1. Juli 2021 bis zum 31. Juli 2021 berück­sich­tigt. Im Fokus der Arbeit ste­hen drei Falschmeldungen:

Die Falsch­mel­dung, dass «der Impf­stoff von Moder­na nicht aus­rei­chend gete­stet wur­de», löste − unter ande­rem auf­grund der schnel­len Ver­füg­bar­keit − gros­se Ver­un­si­che­rung in der Bevöl­ke­rung aus. Moder­na reagier­te nicht direkt auf die Falsch­mel­dung, da bereits alle Fak­ten auf der Home­page ver­füg­bar waren.

Die unwah­re Behaup­tung «mRNA-Impf­stoff gegen Covid-19 sei toxisch» bezieht sich auf das Spike Pro­te­in, das der mRNA-Impf­stoff zur Bil­dung von Anti­kör­pern ver­wen­det. Moder­na hat auch in die­sem Fall nicht direkt auf die Fake News reagiert.

Auch auf die drit­te unwah­re Behaup­tung, «Injek­ti­on verändere/modifiziere die DNA der Men­schen», ist Moder­na ihrer Stra­te­gie treu geblie­ben und hat die Infor­ma­tio­nen trans­pa­rent auf der Home­page veröffentlicht.

1 Kommentar zu «Falschinformationen gegen Moderna»

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