Reputationsanalyse

Reputationsanylse / Reputationskoeffizient

Der gros­se Unter­schied in der empi­ri­schen For­schung zum Image, das in der Regel mit einem seman­ti­schen Dif­fe­ren­zi­al (Pola­ri­täts­pro­fil, kogni­ti­ven und emo­ti­ven Merk­mals­aus­prä­gun­gen) beschrie­ben wird, besteht dar­in, dass der Ruf in der empi­ri­schen For­schung mit einem zusam­men­fas­sen­den Repu­ta­ti­ons­ko­ef­fi­zi­en­ten erfasst wird (guter, mit­tel­mäs­si­ger, schlech­ter Ruf).

Die Repu­ta­ti­ons­ana­ly­se (nach Fon­brun) ope­ra­tio­na­li­siert das Kon­strukt Repu­ta­ti­on und macht es damit fassbar. 

Es ist logisch, dass sich ein Image mit posi­ti­ven Merk­mals­aus­prä­gun­gen in einem guten Ruf manifestiert.

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