Phishing

1. Dezem­ber 2021

Beim Betrugs­phä­no­men Phis­hing geht es im Prin­zip dar­um, dass Kri­mi­nel­le versuchen,

  • an ver­trau­li­che Daten von ahnungs­lo­sen Inter­net-Benut­zern zu gelangen
  • an das Geld des Opfers zu kommen.
Instrumente (E‑Mails mit Links)

Häu­fig tar­nen sich die Täter als eine bekann­te Fir­ma oder Behör­de und ver­sen­den fik­ti­ve E‑Mails, die teil­wei­se täu­schend echt aus­se­hen. Die elek­tro­ni­schen Nach­rich­ten ent­hal­ten einen Link, wel­chen der Emp­fän­ger anklicken soll. Die­ser führt zu einer Sei­te, wo der Benut­zer per­sön­li­che Daten ein­tra­gen soll oder wo er eine Datei her­un­ter­la­den soll. Dies führt dann unwei­ger­lich dazu, dass Schad­soft­ware (Mal­wa­re) auf dem betrof­fe­nen Rech­ner instal­liert wird.

Die Täu­schung kann auch durch imi­tier­te Sup­port­an­ru­fe, fal­sche Zah­lungs­be­stä­ti­gun­gen oder Anzei­gen erfolgen.

Auch Gross­un­ter­neh­men fal­len immer wie­der dem Spe­ar-Phis­hing zum Opfer. Ein Bei­trag des Mana­ger Maga­zins (27. Sep­tem­ber 2018) infor­miert über die bekann­te­sten Fäl­le von fin­gier­ten Betrugs-Mails.

Präventive Massnahmen
  • Geben Sie nie sen­si­ble Daten wie Pass­wör­ter oder Kre­dit­kar­ten­da­ten bekannt. Seriö­se Insti­tu­tio­nen wie Ban­ken oder Behör­den wür­den Sie dazu nie per E‑Mail oder Tele­fon auffordern.
  • Mel­den Sie ver­däch­ti­ge E‑Mails sofort hier (öff­net in einem neu­en Fenster)
  • Falls Sie Daten preis­ge­ge­ben haben, soll­ten Sie sich sofort an Ihre Bank oder Ihren Pro­vi­der wen­den. Ändern Sie sofort betrof­fe­nen sämt­li­che Passwörter.
  • Sei­en Sie miss­trau­isch gegen­über E‑Mails von angeb­lich seriö­sen Dienst­lei­stern wie Ban­ken, Behör­den, Ver­wal­tun­gen oder KMU-Betrieben.
  • Neh­men Sie bei Unsi­cher­hei­ten Kon­takt mit dem jewei­li­gen Dienst­lei­ster auf. Über­prü­fen Sie vor­her Tele­fon­num­mer oder Email auf deren Richtigkeit.

(Quel­le: Kan­tons­po­li­zei Kan­ton Aar­au)

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