Mitarbeiterkommunikation

7. Novem­ber 2021

Mit­ar­bei­ter­kom­mu­ni­ka­ti­on ist zen­tra­ler Bestand­teil der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on (sie­he inte­grier­te Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on) und betrifft sowohl die Kom­mu­ni­ka­ti­on unter den Mit­ar­bei­tern wie die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Manage­ment und Unternehmen.

Wenn die for­ma­le Kom­mu­ni­ka­ti­on Vor­aus­set­zung für das Funk­tio­nie­ren des Betriebs ist, so ist die infor­ma­le Kom­mu­ni­ka­ti­on das zen­tra­le Instru­ment zur För­de­rung der Cor­po­ra­te Cul­tu­re und der Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter­schaft. Eigen­ar­ti­ger­wei­se spielt hier gera­de in einem Zeit­al­ter, in dem die Kom­mu­ni­ka­ti­on die Welt zu einem Dorf zusam­men­rückt, die ver­trau­ens­bil­den­de Face-to-Face-Kom­mu­ni­ka­ti­on eine gros­se Rolle.

Klas­si­sche Instru­men­te der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on sind per­sön­li­che Gesprä­che, Ver­an­stal­tun­gen (Sit­zun­gen, Ver­samm­lun­gen), die Mit­ar­bei­ter­zeit­schrift, das Anschlag­brett und die Dien­ste des Intra­nets, des­sen Bedeu­tung für die Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zuge­nom­men hat und wei­ter zuneh­men wird. Gemäss einer Umfra­ge der deut­schen DAX-Unter­neh­men aus dem Jah­re 2004 will ein „Drit­tel der befrag­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­chen (34 %) […] das unter­neh­mens­ei­ge­ne Intra­net aus­bau­en und die Wei­ter­ent­wick­lung die­ses zen­tra­len inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­stru­men­tes vor­an­trei­ben […].“ (Mast, 2005, S. 4) 

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