Intuition (schnelles Denken)

13. Novem­ber 2021

Intui­ti­on ist in Kri­sen­zei­ten eine gefrag­te Fähig­keit, da hier Unge­wiss­heit und Zeit­druck vor­herrscht. Das Manage­ment ist gefragt, schnell zu ent­schei­den und zu han­deln. Sind hier Ent­schei­de aus dem “Bauch­ge­fühl” am Platz?

NZZ Stand­punk­te: Kopf oder Bauch: Wer ent­schei­det besser?

Nobel­preis­trä­ger Dani­el Kah­ne­man präg­te den Begriff des schnel­len Den­kens: “Schnel­les Den­ken umfasst bei­de Vari­an­ten des intui­ti­ven Den­kens — das sach­kun­di­ge und das heu­ri­sti­sche Den­ken — sowie die voll­kom­men auto­ma­ti­sier­ten men­ta­len Wahr­neh­mungs- und Gedächt­nis­pro­zes­se, also jene Ope­ra­tio­nen, die uns in die Lage ver­set­zen, das Objekt auf unse­rem Schreib­tisch als Lam­pe zu erken­nen oder den Namen der rus­si­schen Haupt­stadt aus dem Gedächt­nis abzu­ru­fen.”  (Kah­ne­man, 2011, S. 25)

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