Emotionen und Management (Reaktionen)

8. Novem­ber 2021

Kri­sen­si­tua­tio­nen erfor­dern vom Manage­ment beson­de­re Fähig­kei­ten im Umgang mit Emo­tio­nen, die der emo­tio­na­len Intel­li­genz zuge­schrie­ben werden:

  1. in der Kri­sen­la­ge einer Stress­si­tua­ti­on aus­ge­setzt und mit nega­ti­ven Emo­tio­nen wie Angst und Furcht bei sich selbst und dem unmit­tel­ba­ren Umfeld umge­hen
  2. als Ent­schei­dungs­in­stanz schnell (intui­tiv ent­schei­den)
    Dies erfor­dert vom Kri­sen­ma­nage­ment als ver­ant­wort­li­che Ent­schei­dungs­in­stanz schnel­les Den­ken (nach Kah­ne­man, 2011) respek­ti­ve Intui­ti­on (gesun­des Bauch­ge­fühl), die Gole­man (2020) eben­falls der emo­tio­na­len Intel­li­genz zuordnet.
  3. als Reprä­sen­tant (Spre­cher) posi­ti­ve Emo­tio­nen ver­mit­teln
    Emo­tio­na­le Intel­li­genz ist eben­falls Vor­aus­set­zung, um erfolg­reich gegen­über den Medi­en auf­zu­tre­ten (sie­he Auf­tritt) und mit Anspruchs­grup­pen zu dis­ku­tie­ren: Emo­tio­nen äus­sern sich in der Mimik und Gestik und beein­flus­sen damit den Ver­lauf eines Gesprächs wie auch den Gesprächs­part­ner meist unbe­wusst (Theo­rie der Spiegelneuronen).

Emo­tio­nen lösen auch phy­sisch (im Kör­per) Reak­tio­nen aus. 

Kör­per­kar­ten, basiert auf die Foschungs­er­geb­nis­sen mit 700 Teil­neh­men­den von Uni­ver­si­ty of Tur­ku, Finn­land.

 

Bei fast jeder Emo­ti­on isr die obe­re Brust­re­gi­on bete­ligt. Angst nimmt die Men­sch­nen rund um Herz wahr, Ekel – im Hals­be­reich. Freu­de ver­teilt sich im gan­zen Körper.

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