Der AirbusA380 im Sturzflug

von Miguel Bau­mann und Kevin Baumgartner

Der Nie­der­gang des einst gross ange­kün­dig­ten Pre­sti­ge­flug­zeu­ges der Fir­ma Air­bus war schon lan­ge ein The­ma in der Avia­tik-Bran­che. Die Theo­rie, dass der Luft­ver­kehr wie­der so stark wach­sen wür­de, dass Per­so­nen­trans­por­te nur mit­tels Jets in der Grös­se des A380 bewäl­tigt wer­den kön­nen, schätz­te Air­bus anfangs der 1990iger Jah­re gänz­lich falsch ein. Die anhal­ten­de Coro­na Kri­se ver­stärk­te die Ent­wick­lung, in der sich der Luft­ver­kehr momen­tan bewegt, umso mehr. Der aktu­el­le Wachs­tums­trend geht in Rich­tung klei­ne­rer Flug­zeu­ge, wel­che Point-to-Point flie­gen. Das einst unter den Pas­sa­gie­ren belieb­te­ste Flug­zeug ren­tier­te schon vor Coro­na für die Air­lines nicht mehr und das Groun­ding war vor­her­seh­bar. Die­se Arbeit ver­bin­det recher­chier­te Inhal­te aus dem World Wide Web (Web) mit Leit­fa­den­ge­sprä­chen mit Exper­ten. Es folgt eine Ana­ly­se, die sich gänz­lich auf die Kri­se des Flug­zeu­ges Air­bus A380 kon­zen­triert und das Unter­neh­men Air­bus nur am Ran­de behandelt.

Die Stu­die zeigt, dass Ent­schei­dun­gen teil­wei­se auf­grund von Gefüh­len und Wün­schen getrof­fen wur­den, anstel­le eines ratio­na­len Ent­schei­dungs­pro­zes­ses. Wei­ter wird ersicht­lich, dass die Covid-19-Pan­de­mie kei­nen Ein­fluss auf das Groun­ding die­ses pre­sti­ge­träch­ti­gen Flug­zeu­ges hatte.

 

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