Adidas – Boston Marathon

von Yasmin Mer­lain und Ann-Kath­rin Näf

2013 wur­de beim Bos­ton Mara­thon ein Anschlag ver­übt. 2017 ver­sand­te das Unter­neh­men Adi­das eine E‑Mail an die antre­ten­den Mara­thon­läu­fer des bekann­ten Laufs, was einen Shit­s­torm auslöste.

In die­ser Fall­stu­die geht es um die­sen Shit­s­torm. Im Zen­trum der Arbeit steht die fol­gen­de For­schungs­fra­ge: Wie hat das Unter­neh­men Adi­das auf den Shit­s­torm reagiert und wie war die Kom­mu­ni­ka­ti­on danach und wel­che Aus­wir­kun­gen hat­te die­se Kri­se für das Unternehmen?

Ana­ly­siert wer­den geteil­te Mel­dun­gen auf Twit­ter, deren Ver­brei­tung in den Medi­en und ver­schie­de­ne Hand­lungs­op­tio­nen des Unternehmens.

Ent­schul­di­gungs-Tweet von Adi­das (Adi­das, 18. April 2017)

Das Unter­neh­men hat nach «best prac­ti­ce» auf den Shit­s­torm reagiert: Es ent­schul­dig­te sich für die unüber­legt for­mu­lier­te E‑Mail. Es hielt sich bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on an die Grund­sät­ze der Ein­heit­lich­keit und Trans­pa­renz. Dies dürf­te dazu bei­getra­gen haben, dass der Shit­s­torm schnell ver­flach­te und bei Adi­das kei­ne nega­ti­ven mate­ri­el­len Aus­wir­kun­gen fest­ge­stellt wor­den sind.

1 Kommentar zu «Adidas – Boston Marathon»

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